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Der traditionsreiche
Berliner Bibliophilen Abend vereinigt seit seiner Gründung 1905 durch Fedor von Zobeltitz
ausgewählte Bücherliebhaber zu einer durch unmittelbare
Begegnungen, Gedankenaustausch, bibliophile Anregungen und aktives
Zusammenwirken die Pflege der Buchkultur fördernden Gemeinschaft.
Vielfältige Veranstaltungen (Vorträge, Diskussionen,
Besichtigungen, Buchpräsentationen im wechselnden häuslichen
Kreis, gesellige Abende, gelegentliche Exkursionen und Reisen)
bieten ein abwechslungsreiches Programm. Darüber hinaus erhalten
Mitglieder in regelmäßiger Folge wertvolle, für
den BBA gestaltete Jahresgaben, Festgaben, Sonderpublikationen.
Lesen Sie über den BBA in "Fritz
Homeyer - Deutsche Juden als Bibliophilen und Antiquare"
einige Mitglieder des
BBA trafen sich als
Bibliophile
Freunde ab ca. 1927 alle 14 Tage zu Gesprächen,
jeweils in einer stets wechselnen
Privatwohnung in Berlin. Ca.
1941 wurden die Treffen eingestellt.
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